Von der Liste in den Einkaufswagen: Die wahre Macht der Einkaufsplanung
Planung bestimmt den Einkauf. Was auf der Einkaufsliste steht, landet zum Grossteil (76 %) im Einkaufswagen und wird gekauft. Das bestätigen die Ergebnisse einer Untersuchung von YouGov in Zusammenarbeit mit Bring! Labs. Gemeinsam haben wir untersucht, wie Bring! Nutzer:innen ihre Einkaufslisten verwenden und welchen Einfluss das auf ihren tatsächlichen Einkauf hat.
Das Ergebnis: Mindestens 76 % der geplanten Produkte auf der Bring!-Einkaufsliste werden bei einem Einkaufstrip* gekauft!
Einkaufslisten sind nicht nur organisatorische Hilfsmittel, sondern der entscheidende Moment der Kaufentscheidung – und damit ein hocheffektiver Werbekanal für Marken und Händler.
Einkaufsplanung – der unterschätzte Teil der Shopper Journey
Viele Marken setzen beim POS oder Online-Checkout an – doch der eigentliche Kaufmoment entsteht schon vorher: während der Einkaufsplanung. Hier wird entschieden, was überhaupt gekauft wird und was nicht. Konsument:innen tragen Produkte gezielt in ihre Einkaufsliste ein, vergleichen, priorisieren und organisieren Budgets. Genau an diesem Punkt entsteht der höchste Grad der Kaufabsicht.
Die Einkaufslisten-App Bring! ist dabei der zentrale Touchpoint: 4,2 Millionen Menschen nutzen die App im DACH-Raum monatlich, um ihren Einkauf zu planen. Jede hinzugefügte Marke, jedes Produkt ist eine konkrete Entscheidung – keine vage Absicht.
Die YouGov Ergebnisse: Wie Einkaufslisten das Kaufverhalten prägen
In Zusammenarbeit mit YouGov haben wir Einkaufsdaten im Zeitraum von Juli bis August 2025 von Bring!-Nutzer:innen analysiert. Ziel: Zu verstehen, welche der geplanten Produkte tatsächlich im Einkaufswagen landen und welchen Anteil sie am gesamten Einkaufswert haben. Für die Analyse wurden 450 Kassenbons mit den jeweiligen Einkaufslisten aus der Bring!-App abgeglichen.
Diese Daten liefern einen wissenschaftlich fundierten Buying Proof: Einkaufslisten sind der Motor des Kaufverhaltens – und ein messbarer Hebel für Markenkommunikation.
Die Ergebnisse: Einkaufslisten sind echte Kaufabsichten
Die Resultate sind eindeutig – und für Marken und Händler hochrelevant:
Mindestens 76 % der Produkte auf Bring!-Listen werden tatsächlich gekauft. Einkaufslisten sind keine Wunschzettel, sondern reale Kaufabsichten.
Bei mehr als der Hälfte der Einkäufe (59 %) werden mehr als 90 % der App-Einträge gekauft.
Diese Ergebnisse belegen: Die Einkaufsliste ist längst Teil des Kaufprozesses. Er definiert, welche Produke es in den Einkaufswagen schaffen. Die Resultate sind eindeutig und für Marken und Händler hochrelevant.
Der aktuelle Shopper Guide von Bring! Labs zeigt zudem, dass 86 % der Deutschen ihren Einkauf digital vorbereiten, oft auf Angebotsplattformen außerhalb von Händler-Apps. Wer hier präsent ist, erreicht Menschen mit hoher Aufmerksamkeit und konkreter Kaufabsicht.
Was das für Marken und Händler bedeutet
Die Daten zeigen: Vor allem bei regelmäßigen Einkäufen zeigt sich die Bedeutung digitaler Einkaufsplanung. Hier setzen Konsument:innen ihre Listen besonders konsequent um.
Bedeutet also: Einkaufslisten sind der “Moment of Intent” in der Shopper Journey. Wer hier präsent ist, landet direkt im Einkaufswagen – und damit im Kopf der Konsument:innen.
Für Marken bedeutet das:
Sponsored Products in der Bring!-App sichern die Präsenz im entscheidenden Planungsmoment.
Sichtbarkeit im Moment der Kaufabsicht sorgt für direkte Conversion-Effekte.
Wenn du erfahren möchtest, wie deine Marke auf die Einkaufsliste und in den Einkaufswagen kommt, haben wir einen kurzen Informationsblatt für dich erstellt, wie das Sponsored Product in der Bring! App wirkt und wie du planende Shopper:innen entlang ihrer Shopper Journey optimal begleitest und auf die Einkaufsliste gelangst.
Fazit
Die Ergebnisse von YouGov liefern den Proof: Einkaufslisten steuern Warenkörbe. Werbung in Moment der Einkaufsplanung ist kein Branding-Gimmick, sondern ein nachweisbarer Umsatztreiber. Marken, die jetzt handeln, sichern sich den entscheidenden Platz – auf der Einkaufsliste und im Einkaufswagen der Konsument:innen.